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Albträume

Juni 14, 2011

Was unterscheidet einen schönen Traum von einem schlechten, von einem Albtraum? Die Aufteilung ist grundsätzlich klar:  gut und böse!

Aber ist ein schöner Traum auch wirklich schön, weil er eine schöne Geschichte erzählt, weil man Freude empfindet, weil man lacht, wenn man aufwacht? Nicht immer! Gerade die tollen Träume sind oft nur von kurzer Dauer. Sie bringen einen kaum weiter und zeigen einem die Welt, wie sie eigentlich nicht ist: schön und perfekt! Erst wenn man mal einen Albtraum hatte, kann man erkennen, dass es mehr gibt, dass man auch mal weiterdenken muss! Das Aufschrecken in der Nacht, die Angst die man spürt, lässt einem weiter blicken. Man beschäftigt sich oft noch Tage später damit und geht vielleicht sogar der Sache nach: „Warum habe ich das geträumt?“
Ein schöner Traum ist am nächsten Tag meist wieder vergessen, löst sich in Wohlgefallen auf, hat einen kurzen Moment der Freude gebracht, aber mehr auch nicht. Albträume sind die wahren Träume! Auch wenn ich der Traumdeutung immer skeptisch gegenüber stehe, sind viele Albträume, mehr als alle andere, ein wirkliches Zeichen, dass oft für ein Problem im Leben steht und überwunden werden muss! Man muss es nur erkennen!

 

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